Blumen… aber nicht nur fürs Auge
Im Gemüsegarten sind Blumen nicht nur einfache Dekorationen. Gut ausgewählt werden sie zu wertvollen Verbündeten: Sie ziehen Bestäuber an, vertreiben bestimmte Schädlinge, schützen Ihre Kulturen... und bringen dabei Farbe, Biodiversität und Freude in den Garten.
Deshalb (und wie) Sie sie intelligent in Ihren Anbaubereich integrieren.
1. Bestäuber anlocken… und die Ernte steigern 🍓🐝
Je mehr Bestäuber es gibt, desto reichlicher und besser geformt sind Ihre Fruchtgemüse (Tomaten, Zucchini, Melonen usw.). Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und Schmetterlinge lieben einfache, nektarreiche Blüten.
🌸 Bienenfreundliche Blumen zum Säen:
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Graines de bourrache officinale : sehr bienenfreundlich, robust, essbar und dekorativ.
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Graines de phacélie : sehr bienenfreundlicher Gründünger, ideal für Bienen.
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Graines de thym, d’origan oder sarriette : aromatische Pflanzen mit kleinen, sehr attraktiven Blüten.
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Graines de souci officinal : reichliche Blüte, einfach zu kultivieren, gute Begleitpflanze.
Tipp: Säen Sie diese Blumen in der Nähe Ihrer Tomaten, Auberginen oder Melonen, um die natürliche Bestäubung zu maximieren.
2. Schädlinge natürlich vertreiben 🐛🚫
Einige Blumen sind wahre natürliche Schutzschilde: Sie geben abweisende Substanzen ab oder dienen als Fangpflanzen gegen Blattläuse, Weiße Fliegen, Nematoden, Kartoffelkäfer…
🌼 Empfohlene abweisende Blumen:
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Samen der Zwerg-Kapuzinerkresse : Sie ziehen Blattläuse von den Gemüsen weg und schmücken gleichzeitig den Boden.
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Tagetes-Samen (Studentenblume) : gefürchtet gegen Blattläuse, Weiße Fliegen und Nematoden.
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Tansy-Samen : mehrjährige, sehr duftende Pflanze, die Mücken und fliegende Insekten effektiv vertreibt.
Kombinieren Sie sie mit empfindlichen Kulturen wie Bohnen, Kohl oder Tomaten.
3. Schaffen Sie günstige Mikroklimata 🌿☀️
Blumen spielen auch eine ökologische Rolle bei der Gestaltung des Gemüsegartens: Sie schützen den Boden, spenden Schatten, begrenzen die Verdunstung und verhindern, dass Unkraut sich ausbreitet.
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Echte Borretsch : idealer Bodendecker zwischen den Tomatenreihen.
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Kapuzinerkresse : kriechender Bodendecker, der die Bodenfeuchtigkeit bewahrt und Nützlinge anzieht.
Ergebnis: ein lebendigerer, besser geschützter und fruchtbarerer Boden.
4. Ein lebendiger, schöner… und essbarer Gemüsegarten 🌸🍽
Blumen im Gemüsegarten sind auch eine Frage des Genusses. Sie verwandeln ein Gemüsebeet in einen ästhetischen und beruhigenden Lebensraum. Und wenn sie essbar sind, ist es noch besser!
🌼 Essbare Blumen zum Entdecken:
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Borretsch: seine blauen Blüten schmücken Salate.
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Kapuzinerkresse: Blätter und Blüten mit pfeffrigem Geschmack.
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Ringelblume: farbige Blütenblätter zum Aufgießen oder Ausstreuen.
5. Wie integriert man sie in den Garten?
Blumen lassen sich leicht kombinieren:
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Am Beet-Rand : Ringelblume, Kapuzinerkresse, Studentenblume
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Zwischenkultur: Zwischen dem Gemüse, um je nach gewünschter Wirkung anzuziehen oder abzuwehren
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In Töpfen oder Blumenkästen: praktisch in der Stadt oder auf dem Balkon
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In einer blühenden Hecke: Mischen Sie die Arten für eine dauerhafte und nützliche Wirkung
🌼 Fazit
Blumen sind viel mehr als nur Schmuck: Sie stärken die Widerstandskraft Ihres Gemüsegartens, fördern die Ernte, unterstützen die Biodiversität… und erfreuen Auge und Gaumen. 🌱
Also, welche Blumen werden Sie diese Saison säen?
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