Cucurbita pepo „Goldena“
Goldena-Zucchini, gelbe Zucchini, goldene Zucchini: Ihre Farbe ist nicht nur eine ästhetische Laune. An einer Pflanze mit großen dunkelgrünen Blättern sind die gelb-orangen Früchte auf einen Blick zu erkennen – vorbei sind die vergessenen Zucchini, die zu Keulen heranwachsen. Ihr Fruchtfleisch ist außerdem etwas milder als das grüner Sorten.
Eigenschaften:
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Gelb-orange Früchte: bis zu 20 cm lang, im Garten wie auf dem Teller äußerst dekorativ.
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Festes, weißes Fruchtfleisch: mild und bissfest beim Garen, ob geröstet oder gefüllt.
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Kompakte Pflanze: rankt nicht und eignet sich auch für kleine Flächen und große Pflanzgefäße.
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Sehr ertragreich: eine reiche, über den ganzen Sommer verteilte Ernte.
Vorsichtsmaßnahmen:
- Wie bei allen Kürbisgewächsen kann eine sehr bittere Frucht Cucurbitacine enthalten, die das Verdauungssystem reizen. Probieren Sie immer ein kleines Stück roh: Wenn die Bitterkeit deutlich ausgeprägt ist, entsorgen Sie die gesamte Frucht.
Aussaat:
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Standort: warm und sonnig.
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Boden: locker, gut durchlässig und sehr humusreich. Zucchini sind äußerst nährstoffhungrig: Pflanzen Sie sie auf einen Haufen reifen Komposts oder bringen Sie großzügig organisches Material aus. Staunässe am Wurzelhals vertragen sie nicht.
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Methode: Ab April bei 20 °C geschützt in Töpfen vorziehen oder nach den letzten Frösten direkt an Ort und Stelle säen, 2–3 cm tief, wobei der Samen auf die Kante gelegt wird. Siehe So säen Sie Ihre Samen aus.
Pflanzung:
- Nach den Frösten auspflanzen und einen Abstand von 1 Meter einhalten. Eine dicke Mulchschicht hält den Boden frisch und die Früchte sauber.
Pflege:
- Reichlich am Fuß der Pflanze gießen, ohne die Blätter jemals zu benetzen: So breitet sich der Mehltau aus.
- Wenn die ersten Früchte gelb werden und an ihrem Ende faulen, handelt es sich lediglich um eine zu Beginn der Saison unzureichende Bestäubung, die sich von selbst behebt.
Ernte:
- Jung ernten, bei 15 bis 20 cm, und vor allem sehr regelmäßig: Jede Frucht, die weiterwächst, stoppt die Bildung der nachfolgenden Früchte.
- Die männlichen Blüten mit langem Stiel können gepflückt und zu Beignets verarbeitet werden, ohne den Ertrag zu beeinträchtigen.
Günstige Kombinationen:
Nutzen für die Biodiversität:
- Ihre großen gelben Blüten, die sich früh am Morgen öffnen, bieten Bienen und Hummeln reichlich Pollen und Nektar.
- Ihr dichtes Laub bedeckt den Boden, schützt ihn vor dem Austrocknen und bietet nützlichen Kleintieren Unterschlupf.
Verwendung:
- Ihre Farbe macht sie zu einem echten Blickfang: in Scheiben geröstet, gefüllt, als Tian mit grünen Zucchini für einen schönen Kontrast oder sehr jung roh als Carpaccio.
Eigene Samen gewinnen:
Lassen Sie eine Frucht so lange wachsen, bis ihre Schale hart ist und sich nicht mehr mit dem Fingernagel einritzen lässt. Entnehmen Sie anschließend die Samen, spülen Sie sie ab und trocknen Sie sie flach ausgebreitet. Achtung: Cucurbita pepo kreuzen sich sehr leicht untereinander – isolieren Sie Ihre Samenträgerpflanze von anderen Zucchini und Kürbissen. Siehe Samen aufbewahren.
Unser Qualitätsversprechen: Bei SemiSauvage - Permaculture bauen wir unsere Samen an und wählen sie aus, wobei der respektvolle Umgang mit der Natur unser Leitgedanke ist. In der Nähe der Vulkane der Auvergne wählen wir samenfeste, nicht hybride Sorten aus, die auf ihre Keimfähigkeit geprüft, sorgfältig sortiert und ohne chemische Behandlung verpackt werden. Unsere Überzeugung: Gärtnerinnen und Gärtner sollen wieder in die Lage versetzt werden, Jahr für Jahr Samen auszusäen, die wirklich ihnen gehören.
Sonne im Gemüsegarten und Zucchini, die man bei der Ernte nicht mehr übersieht.