Glebionis segetum (Syn. Chrysanthemum segetum)
Goldmargerite, Saat-Chrysantheme, gelbe Margerite: Früher gehörte sie zusammen mit Klatschmohn und Kornblume zum Blütenreigen der Getreidefelder. Unkrautvernichtungsmittel haben sie beinahe verschwinden lassen, doch nun kehrt sie in die Gärten zurück – als das, was sie ist: eine sonnige, üppig blühende und verblüffend unkomplizierte einjährige Pflanze.
Eigenschaften:
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Leuchtendes Gelb: große, einfache margeritenähnliche Blüten in klarem Goldgelb von Juni bis September.
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Kompakter Wuchs: 30 bis 60 cm hohe, sehr reich blühende Büschel.
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Sät sich selbst aus: Lassen Sie sie Samen bilden, dann kehrt sie Jahr für Jahr zurück.
Aussaat-Tipps:
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Standort: volle Sonne.
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Boden: leicht und gut durchlässig, auch mager – sie ist eine Ackerbegleitpflanze und an gewöhnliche Kulturböden gewöhnt. Sie benötigt keine Düngung; ein Stickstoffüberschuss lässt sie umknicken.
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Methode: Keine Stratifikation erforderlich. Säen Sie von März bis Juni direkt ins Freiland oder ab Februar in Töpfe unter geschützten Bedingungen, 0,5 cm tief und leicht mit Aussaaterde bedeckt. Schnelle Keimung innerhalb von 7 bis 14 Tagen bei 15–20 °C. Siehe wie man Samen aussät.
Pflegetipps:
- Entfernen Sie verblühte Blüten, um die Blütezeit zu verlängern, und lassen Sie einige Blütenköpfe für die Selbstaussaat stehen.
Vorteilhafte Kombinationen:
Nutzen für die Biodiversität:
- Ihre großen, flachen Blütenkörbe sind leicht zugänglich: Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge können problemlos auf ihnen landen, auch Arten mit kurzem Rüssel.
- Sie gehört zur Gemeinschaft der Ackerbegleitpflanzen, dieser heute stark zurückgegangenen Blumen der Getreidefelder: Ihre Aussaat trägt zu ihrer Erhaltung bei.
- Ihre Samen ernähren im Herbst körnerfressende Vögel.
Verwendung:
- Blühbrachen, Beeteinfassungen, bienenfreundliche Beete und Wiesen. Eine ausgezeichnete Schnittblume für leuchtende, naturnahe Sträuße.
Symbolik:
Die Goldmargerite symbolisiert Licht, Einfachheit und sonnige Freude. In der Blumensprache steht sie für Lebhaftigkeit und Wärme.
Eigene Samen ernten:
Lassen Sie einige verblühte Blütenkörbe vollständig am Stängel braun werden und reiben Sie sie anschließend zwischen den Fingern über einem Behälter: Die Samen lösen sich leicht vom Blütenboden. Siehe Samen aufbewahren.
Unser Qualitätsversprechen: Bei SemiSauvage - Permaculture bauen wir unsere Samen an und wählen sie aus, wobei der respektvolle Umgang mit der Natur stets im Mittelpunkt steht. In der Nähe der Vulkane der Auvergne ansässig, wählen wir samenfeste, nicht hybride Sorten aus, die auf ihre Keimfähigkeit geprüft, sorgfältig gereinigt und verpackt werden – ganz ohne chemische Behandlung. Unsere Überzeugung: Gärtnerinnen und Gärtner sollen wieder in die Lage versetzt werden, Jahr für Jahr Samen auszusäen, die wirklich ihnen gehören.
Der Verkauf ist Hobbygärtnern vorbehalten, die Qualität und Authentizität suchen.